Spendensammlung für Erdbebenopfer

11128413_824098937677087_740103575_nZerstörte Häuser, versiegte Quellen, blockierte Grenzen: Viele unserer Freunde in Nepal treffen die Folgen der verheerenden Beben nun in der Zeit nach den Beben erst so richtig, wo Nahrungsmittel und sauberes Wasser knapp sind. Die Hilfslieferungen laufen nur schleppend und kommen aufgrund von Korruption und mangelnder Infrastruktur nicht in den entlegeneren Dörfern an, wo die Menschen teils unter offenem Himmel im Regen schlafen müssen. Die hier gezeigten Bilder stammen direkt von unseren Freunden vor Ort.

11198735_863722887031341_773115100_nDeshalb schicken wir schon seit unmittelbar nach den Beben per Sofortüberweisung Gelder direkt an unsere Freunde vor Ort, die damit Baumaterialien und Lebensmittel für ihre Dörfer organisieren können. Auf die staatlichen und internationalen Hilfslieferungen kann diesbezüglich nicht gehofft werden, da diese auch in absehbarer Zeit nicht in die entlegenen Dörfer vordringen werden. Die Regierung Nepals versorgt laut Berichten unserer Freunde vor Ort und internationalen Medienberichten zuerst die eigenen Verwandten und allmählich auch die touristischen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Kathmandu (z. B. Durbar Square) mit den internationalen Hilfen.

11185874_824098724343775_65966933_nUnsere Hilfszahlungen konzentrieren sich zurzeit auf die Dörfer Changu Narayan und Ralukadevi, einige Kilometer östlich bzw. nördlich von Kathmandu gelegen. Dort haben wir Freunde, die das Geld in Kathmandu abholen und dort Hilfslieferungen für ihre Dörfer organisieren, die teilweise nur mit mehrstündigen Fußmärsche zu erreichen sind. Außerdem war unser Kollege Alexander Doering zur Zeit des Bebens in Pokhara vor Ort und organisierte folgend von dort aus Hilfslieferungen in die am schlimmsten betroffene Region Gorkha (siehe Bericht in den NOMADISCHEN NEUIGKEITEN, Ausgabe 5).

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